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Welche Haustür für ein Holzhaus?

Wenn man sich für ein Holzhaus entscheidet, ist es am besten, im natürlichen Stil weiterzumachen und eine stolze Eingangstür aus Holz einzubauen. Wie sind ihre Eigenschaften?

Welche Haustür für ein Holzhaus?

Auf dem Markt gibt es Holzhäuser von zahlreichen Bauarten. Derzeit liegen Holzhäuser aus Baumstämmen voll im Trend. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus hochwertigem, auf einer Höhe von ca. 1.500 Metern Meereshöhe wachsendem Holz hergestellt werden. Nachdem die Bäume gefällt werden, werden sie handgeschält. Die noch frischen Stämme werden aufeinandergelegt und an den Ecken mit den Fugen verbunden. Für Häuser aus Baumstämmen ist es wichtig, dass sie aus möglichst frischem Holz zusammengestellt werden. Trockenes Holz reißt nämlich gerne und biegt sich nach seinem Willen; wenn aber frisches Holz richtig gebunden wird, behält es seine Form.

Auf unserem Markt sind die aus trockenem Holz hergestellten Holzhäuser bekannter als die aus Baumstämmen. Das Trockenholz wird zunächst auf natürlichem Wege und später in Trockenkammern zum Trocknen gelassen. Der Vorteil von Holzhäusern ist ihre extrem kurze Bauzeit von etwa 3–5 Monaten. Die Lebensdauer von Holzhäusern beträgt bis zu 100 Jahre, natürlich hängt aber alles von gewissenhafter und regelmäßiger Wartung ab.

Holzhaus – ein umweltfreundliches Naturmaterial wählen

Holz ist ein natürlicher Werkstoff und die Menschen neigen zunehmend zu natürlichen Werkstoffen. Deshalb werden Holzhäuser immer beliebter. Holz ist ein hervorragender Schall- und Wärmeisolator, während der Aufenthalt in Holzräumen auch bei niedrigen Temperaturen ein Gefühl von Wärme vermittelt.

Es geht auch um ein äußerst umweltfreundliches Material, das auch eines der ältesten, vielseitigsten und durch den Mensch seit Jahrtausenden verwendeten Materialien ist. In ökologischer Hinsicht ist Holz natürlich dann der beste Baustoff, wenn es nicht chemisch, sondern mit natürlichen Mitteln behandelt wird. Laut einer alten indianischen Weisheit gelte es sogar, dass ein Kranker in ein Holzhaus einziehen solle, um sofort geheilt zu werden.

Ein weiterer Vorteil von Holzhäusern ist auch ihre Erdbebensicherheit, was hauptsächlich an ihrem um etwa ein Fünftel geringeren Gewicht in Vergleich zu klassischen Mauerwerkshäusern liegt. Die einzige offensichtliche Schwäche ist der Brandschutz. Es ist uns ja allen bekannt, dass Holz brennt. Daher sind die Holzhaushersteller bestrebt, Holzkonstruktionen mit Gips-Faserplatten zu versehen, um Holz vor Bränden jeglicher Art zu schützen.

Die Lebensdauer eines Holzhauses hängt von der Wartung, insbesondere davon ab, wie das Holz vor Feuchtigkeit geschützt wird.

Eingangstür für ein Holzhaus wählen

Zu Holzhäusern passen am besten Eingangstüren aus Holz. Eine Alu- oder Kunststofftür an einem Holzhaus stellt zwar keine unmögliche Wahl dar, man muss sich aber sehr viel Mühe geben, um eine Tür, die wirklich gut mit dem Äußeren des Hauses übereinstimmt, zu finden.

Wenn man sich für ein Holzhaus entscheidet, ist es am besten, im natürlichen Stil weiterzumachen und eine stolze Eingangstür aus Holz einzubauen. Es stimmt zwar, dass Holztüren mehr Wartung als jede andere Tür benötigen. Holz ist ein natürlicher Werkstoff, der auf Temperaturschwankungen und vor allem auf Luftfeuchtigkeit reagiert. Auch die Sonne ist nicht gerade sein größter Freund. Deshalb ist es empfehlenswert, die Tür mit einer Abdeckung zu beschützen.

Am häufigsten wird Fichten-, Lärchen- oder Eichenholz für Haustüre verwendet. Auch wenn sie mit einem Glas ausgestattet ist, ist Holztür durch eine ausgezeichnete Wärmedämmung geprägt – normalerweise handelt sich um Mehrschicht-Isolierglas.

Holztür warten

Eine hochwertige Holztür ist schon ab Werk perfekt geschützt. Da eine Eingangstür jedoch verschiedenen Wetterbedingungen, Rauch und Staub ausgesetzt ist, muss sie für eine lange Lebensdauer gut gewartet werden.

Zu den Wartungsmaßnahmen gehört auch regelmäßige Reinigung vom schnell sich ansammelnden Schmutz auf der Außenseite. Bei der Reinigung sollte man die Verwendung jeglicher aggressiven Mittel vermeiden. Diese bringen der Tür mehr Schaden als Nutzen. Es reicht völlig aus, sie nur einige Male mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um den Schmutz zu entfernen, und dann sie trocken zu wischen. Auf dem Markt sind zahlreiche Holzreinigungsprodukte erhältlich. Man muß jedoch gut wissen, mit welchen Beschichtungen die Tür geschützt ist.

Nach einigen Jahren braucht die Tür ein neues Lack. Solange die Tür nicht allzu beschädigt ist, kann man dies selbst erledigen. Vorerst sollte es überprüft werden, mit welchen Beschichtungen die Tür lackiert ist, um dann dieselben zu verwenden. Wenn die Tür aber zu abgenutzt ist, empfehlen wir, die Reparatur einem Fachmann zu überlassen.

Auch ist es empfehlenswert, das Lackieren im Sommer, und zwar am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Sonne nicht allzu störend ist, vorzunehmen. Die Tür aus den Scharnieren entfernen und auf die Stühle legen. Dann alle Beschläge entfernen und alle Glasteile beschützen. Anschließend schleifen und streichen. Lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie mit dem Malen beginnen.

Eine Holztür gibt dem Haus Gemütlichkeit, deshalb muß gut auf sie aufgepasst werden. Nur so kann sie noch lange dienen. Bei PIRNAR halten wir viele Holztüren für verschiedene Geschmäcker im Angebot. In unserem Geschäft Ljubljana-Zentrum können Sie nach eigenem Ermessen mehr darüber erfahren.


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